Was ist Solidarische Landwirtschaft?

Die Solidarische Landwirtschaft ist eine regionale Gemeinschaft von Verbrauchern und Erzeugern.

 

Dabei finanziert eine Gruppe von Menschen einen landwirtschaftlichen Betrieb oder auch einzelne Gärtner für ein gesamtes Jahr (Lohn, Saatgut, Maschinen usw.). Im Gegenzug erhalten sie einen Anteil der hergestellten Lebensmittel. Es entsteht ein nichtindustrieller und marktunabhängiger Wirtschaftskreislauf.


Ein fester Kostenbeitrag der Verbraucher gewährleistet Planungssicherheit und ein gesichertes Einkommen für den Produzenten. Damit trägt die Gemeinschaft auch das Risiko bei Ernteeinbußen.


Der Verbraucher kann die Herkunft und Anbauweise direkt nachvollziehen. Durch aktives Mitwirken, z.B. der Planung des Gemüseanbaus, entsteht ein direkter Bezug zur Erzeugung der Lebensmittel. Die Nahrungsmittel gewinnen so wieder an Wertschätzung. "Saisonal" und "regional" bleiben nicht nur Marketing-Floskeln, sondern sind ein fester Bestandteil der täglichen Ernährung.

Weiterführende Infos dazu


BR Fernsehen:

Unser Land: Solidarische Landwirtschaft Bamberg



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